Trockene Augen nach allogener Stammzelltransplantation
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Hallo an alle, die Probleme mit trockenen Augen haben! Es gibt viele unterschiedliche Ursachen für die Entstehung des Trockenen-Auges und von Tränenfilmstörungen wie zum Beispiel das Langzeittragen von weichen Kontakltinsen, GvHD, Blepharitis, Konjunktivitis usw. Aber es gibt nur wenig erfolgreiche Therapien für all diese unteschiedlichen Formen des Trockenen-Auges! Habt Ihr Fragen zu Euren Augen-Problemen oder Anregungen, Ratschläge, Tipps für andre Betroffene, so schreibt Euren Beitrag. PS: Um unten im Feld "Dein Test" eine Nachricht zu schreiben ist keine Registrierung oder Login notwendig. Der Hinweis "Du darfst dieses Thema leider nicht ansehen." kann ignoriert werden. In Eurem Nickname dürfen scheinbar keine Leerzeichen oder Umlaute vorkommen

Forum - Alte medizinische Instrumente – wie nah kommt man heute noch an die Nutzung ran?

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Chan (Gast)
08.04.2026 12:20 (UTC)[zitieren]
Ich habe mich in letzter Zeit nicht nur mit alten Spielen, sondern auch mit historischen medizinischen Geräten beschäftigt. Dabei bin ich auf verschiedene Spritzenarten gestoßen, die früher ganz anders aufgebaut waren als die heutigen Modelle. Das hat mich ehrlich gesagt ziemlich neugierig gemacht, weil ich mir kaum vorstellen kann, wie damit gearbeitet wurde. Gleichzeitig frage ich mich, wie praktikabel solche Instrumente aus heutiger Sicht überhaupt wären. Gerade wenn man moderne Standards gewohnt ist, wirkt das alles doch ziemlich grob und unpräzise. Trotzdem übt genau das irgendwie eine Faszination auf mich aus. Ich überlege sogar, ob es sinnvoll wäre, sich damit näher zu beschäftigen oder vielleicht Nachbildungen anzuschauen. Hat jemand von euch schon mal tiefer in solche historischen medizinischen Geräte reingeschaut oder sich damit praktisch auseinandergesetzt?
Würmlein (Gast)
08.04.2026 13:05 (UTC)[zitieren]
Ich kann deine Neugier gut nachvollziehen, mir ging es ähnlich, als ich mich damit beschäftigt habe. Gerade alte medizinische Instrumente wirken auf den ersten Blick ungewohnt, aber sie geben spannende Einblicke in die Entwicklung der Medizin.

Eine gute Übersicht habe ich damals auf https://hero-berlin.de/Technik/Spritzen.html gefunden, wo verschiedene historische Spritzenarten erklärt werden. Dort sieht man auch, wie unterschiedlich die Bauweisen waren, je nach Einsatzzweck.

Zum Beispiel die Permutosspritze oder die Schimmelbusch-Spritze bestehen oft komplett aus Metall und wirken dadurch deutlich robuster als heutige Varianten. Gleichzeitig zeigt das auch, wie sehr Hygiene und Materialwahl sich im Laufe der Zeit verändert haben.

Die Wund- und Blasenspritzen sind ebenfalls interessant, weil sie für ganz spezifische Anwendungen gedacht waren. Das macht deutlich, dass schon damals eine gewisse Spezialisierung existierte.

In der Praxis wären viele dieser Geräte heute wahrscheinlich ungewohnt in der Handhabung und entsprechen nicht mehr modernen Standards. Trotzdem kann man daraus viel über die Entwicklung medizinischer Technik lernen.

Wenn du dich dafür interessierst, lohnt es sich auf jeden Fall, solche Quellen anzuschauen oder sogar Museen zu besuchen. Dort bekommt man oft ein noch besseres Gefühl für die Nutzung.

Ich fand es besonders spannend zu sehen, wie aus diesen frühen Instrumenten die heutigen präzisen Geräte entstanden sind.

Insgesamt ist das ein Thema, bei dem man schnell merkt, wie viel Fortschritt in relativ kurzer Zeit passiert ist.

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